Aus Feind wird Freund

Als jahrelanger PC-User und Verächter der Mac-Kultur fing ich nun doch an, mich mit der Produktpalette von Apple zu befassen. Diverse Gründe haben mich schließlich dazu bewogen, mich für einen iMac zu entscheiden und das Lager zu wechseln:

  • Der iMac sorgt für Ordnung hinter dem Schreibtisch. Ein Stromkabel und eventuell noch ein Netzwerkkabel sowie ein USB-Kabel für den Drucker lassen die laufenden Meter Kabel hinter meinen Schreibtisch erheblich schrumpfen.
  • Der iMac ist preislich sehr attraktiv. Bei vergleichbarer Ausstattung und Software ist der iMac deutlich günstiger als sein Gegenstück aus dem PC-Lager.
  • Parallels und Boot-Camp nehmen die Scheu vorm Wechsel. Es tut gut zu wissen, dass man jederzeit Windows auf dem iMac installieren könnte, wenn es doch mal ein Programm nur für den PC gibt.
  • Die Demonstration eines Freundes zeigte mir, wie toll die einzelnen Tools ineinandergreifen und problemlos funktionieren.
  • Die laufenden Bekehrungsversuche meiner zwei Kollegen trugen endlich Früchte. 

Nach diversen Recherchen im Web standen die Eckdaten meines künftigen Freundes fest – ein iMac mit 24″ sollte es sein. Ich stand bereits kurz vor der Bestellung, als sich Gerüchte um einen neuen iMac im Internet verbreiteten, der im August vorgestellt werden sollte. Dies war Grund genug für mich, noch eine Weile zu warten, um dann den neuen iMac bestellen zu können.