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Zu Fuß unterwegs

Der Händler hatte mir ein gutes Angebot für den Ankauf meines Skoda Superb gemacht, dennoch wollte ich versuchen, den Wagen selbst zu verkaufen, denn jeder Euro über dem Angebot macht die Differenz zum Neuwagenpreis kleiner.

Ich habe meinen Superb aufbereiten lassen, fertigte ein paar schöne Bilder an und bot den Wagen über eines der bekannten Online-Portale zu Verkauf an.

Wenige Tage später meldete sich bereits ein Interessent und wir vereinbarten einen Besichtigungstermin. Er kam, er fuhr den Wagen Probe, wir verhandelten, wir wurden uns einig und schon war ich ohne Auto. So einfach kann es gehen.

Der Verkauf lief schneller als erwartet, was aber besser ist, als den Wagen nicht verkauft zu bekommen, auch wenn ich auf das Angebot des Händlers hätte zurückgreifen können. So konnte ich allerdings den Wagen 2.700 Euro über dem Angebot des Händlers verkaufen.

Es heißt Abschied nehmen (47.250 km)

Nach nicht ganz zwei Jahren in meinem Besitz, heißt es nun wieder wieder Abschied nehmen vom Golf. Die letzen Kilometer sind ohne jegliche Komplikationen verlaufen. Lediglich einmal löste sich ein Stecker vom Bedienteil des Fensterhebers hinten links.

Zusammenfassend muss ich sagen, dass mir der Golf 6 sehr gut gefallen hat. Die Qualität der Materialien und die Verarbeitung emtpfand ich als ziemlich gut – kein Vergleich zum vorherigen Golf 5. Das Aktionsmodell meines Golf mit 1.8 Liter Maschine erwies sich als grundsolider Motor, der viel Spaß bereitete aber auch ca. 1 Liter mehr Super vebrauchte. Einzig beim Fahrstil „Bleifuss“ erwies sich der Golf als echter Schluckspecht. Ein Verbrauch jenseits der 11 Liter war dann normal.

Ich habe den Wagen bei einem Händler in Zahlung gegeben und tausche ihn gegen einen größeren Wagen ein. Kein VW mehr, sondern ein Skoda Superb II Combi mit 2.0 TDI mit 170 PS und Vierradantrieb. So bleibe ich wenigsten dem VAG-Konzern treu.

Ich bin gespannt, wie sich mein neuer Wagen schlagen wird…

Projekt iPad Kauf

Um 8:00 Uhr beginnt der Verkauf des iPads in Deutschland. Ich beschließe, dabei zu sein und mache mich auf den Weg…

6:40 Uhr – Ich sitze im Auto und fahre Richtung Münchner Innenstadt.

6:50 Uhr – Schei..e… Ich werde in der 30er Zone geblitzt.

7:10 Uhr – Ich stelle mich an. Es sind mehr Leute da, wie ich gehofft hatte. Vor mir stehen gefühlte 500 Leute. Werden die iPads reichen?

8:00 Uhr – Die Meute jubelt als die Türen geöffnet werden.

8:45 Uhr – Die Mitarbeiter verteilen Wasser an die Wartenden.

9:00 Uhr – Ich stehe immer noch an. Noch ca. 100 Leute vor mir.

9:50 Uhr – Die erste schlechte Nachricht: Das iPad 16 GB mit 3G ist ausverkauft.

9:55 Uhr – Die Mitarbeiter erkundigen sich bereits, wer den alles das 32 GB Modell haben möchte. Oh je… der Bestand schwindet.

10:00 Uhr – Endlich! Ein Verkäufer nimmt mich in Empfang und geht mit mir in den ersten Stock.

10:15 Uhr – Ich halte das iPad mit 64 GB und 3G in meinen Händen. Dazu noch eine Hülle. Das Camera Conection Kit ist leider bereits ausverkauft. Nun ab zu Kasse.

10:25 Uhr – Geschafft. Nun gehört es mir. Voller Vorfreude mach ich mich auf den Weg… in die Arbeit.

Fazit: Es war durchaus ein Erlebnis bei so einer Kation dabei zu sein. Schlange stehen kann richtg Spaß machen, wenn man unter gleich Gesinnten ist. Dennoch, das nächste Mal wird sich gleich entschieden und online bestellt.

Abschied nehmen

Nach 4 Jahren ist es soweit – Ich nehme Abschied von meinem Polo, der mich unterm Strich doch sehr zuverlässig von A nach B brachte. Anfängliche Probleme traten später nicht mehr auf, so dass ich sagen kann, mit dem Auto zufrieden gewesen zu sein.

Meine Frau wird den Polo nun weiter fahren. Ihr alter Golf – ein Diesel ohne Rußpartikelfilter und gelber Plakette – wurde somit durch ein neueres Fahrzeug ersetzt.