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Golf 7 GTI – Tagfahrlicht (TFL) beim Blinken dimmen

Dem Neuen und technisch Möglichen immer aufgeschlossen, habe ich nun das Tagfahrlicht meines Golf 7 GTI nun so codiert, dass es beim Blinken auf der entsprechenden Seite gedimmt wird.

Blinker links:
STG09 > Zugriffsberechtigung: 31347
Anpassung > Kanal „(12)-Leuchte2SL VL B10-Lichtfunnktion E 2“ auf „Blinken links aktiv (beide Phasen)“ setzen (default: nicht aktiv)
Kanal „(14)-Leuchte2SL VL B10-Dimmwert EF 2“ auf 25 (default: 0)
Kanal „(15)-Leuchte2SL VL B10-Dimming Direction EF 2“ auf „minimize“ setzen (default: maximize)
Blinker rechts:
Kanal „(12)-Leuchte3SL VR B21-Lichtfunnktion E 3“ auf „Blinken rechts aktiv (beide Phasen)“ setzen (default: nicht aktiv)
Kanal „(14)-Leuchte3SL VR B21-Dimmwert EF 3“ auf 25 (default: 0)
Kanal „(15)-Leuchte3SL VR B21-Dimming Direction EF 3“ auf „minimize“ setzen (default: maximize)

Fazit nach 16.000 km

Ich fahre meinen Golf GTI mit Performance Pack nun bald 1 Jahr. Der erste Sommer liegt hinter uns und der zweite Winter steht vor der Tür. Zeit einen weiteren Zwichenbericht abzugeben.

Meiner Meinung nach gehört der GTI auf die Landstraße. Lastwechsel und die wechselnden Geschwindigkeiten garantieren Fahrspaß pur. Nicht, dass es sich auf der Autobahn nicht auch gut fahren ließe, aber konstant eine Geschwindigkeit zu fahren ist auf Dauer langweilig.

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Servicewüste? Scheinbar ja!

Es trug sich an einem Samstag im Oktober zu, als ein Bekannter und ich zu verschiedenen Autohäusern fuhren, um uns Autos anzuschauen. Ich war zu der Zeit damit beschäftigt, die am Markt verfügbaren Kompaktwagen zu analysieren und wollte diese teilweise auch mal in Natura sehen und mich auch mal hineinsetzen.

Die erste Station war ein Audi-Händler. Wir betraten den Verkaufsraum. Hinter dem Schalter saß eine Dame, etwas weiter im Hintergrund wuselten noch zwei weitere Kollegen rum. Andere Kunden waren zu dem Zeitpunkt nicht anwesend. Wir gingen um die Autos herum, wir setzen und hinein, wir standen vor den Autos und tauschten unsere Meinungen aus und so verging Minute um Minute. Wir gingen.

Die zweite Station war Mercedes-Händler. Wieder das gleiche Schauspiel. Beim Betreten der Verkaufsräume passierten wir die Tische der Verkäufer. Einer von Ihnen hatte gerade Kunden, ansonsten waren wir die einzigen Interessenten. Ich setzte mich in die A-Klasse, befand die Qualität der Innenausstattung als nicht so gut wie beim Golf und stieg wieder aus. Wir gingen.

Die dritte und letzte Station war ein Volkswagen-Händler. Ich brauche eigentlich nicht erwähnen, dass es hier genauso ablief wie in den vorherigen Häusern auch. Keine Begrüßung, kein „Kann ich Ihnen behilflich sein?“, kein kurzes Kopfnicken als Zeichen, dass man als Kunde wahrgenommen wurde.

Ich erwarte beim besten Willen keinen roten Teppich, wenn ich einen Laden betrete, aber wenn man sich als potentieller Käufer eines mehr als 30.0000 Euro teuren Autos unbehaglich und deplatziert fühlt, dann läuft da doch etwas verkehrt.