Wir kaufen einen Wohnwagen

In den letzten zwei Jahren mit unserem Wohnmobil, einem Ford Nugget mit Hochdach, mussten wir feststellen, dass das Auto nicht mehr unseren damaligen Anforderungen entsprach. Zum einen entschieden wir uns für ein Fahrzeug im Bus-Format, da meine Frau damit täglich zur Arbeit fahren musste, und zum anderen, weil wir möglichst flexibel bei der Reise sein wollten. Inzwischen Fährt meine Frau mit der S-Bahn zur Arbeit und die Art des Reisens ist auch nicht so geworden, wie wir uns das damals vorgestellt hatten. Anstatt mehrere Orte während eines Urlaubes anzusteuern und immer nur kurz an einem Ort zu verweilten, verbrachten wir, unserem 6-jährigen Sohn zuliebe, immer mehr Zeit an einem Ort. So hatte er Zeit zum Spielen und lernte Kinder in seinem Alter kennen. Für ein Kind in seinem Alter sicher interessanter, als ständig im Auto zu sitzen.

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Kodiaq – Erste Bilanz nach knapp 3000 km

Ende April habe ich den Skoda Kodiaq in Worms abgeholt. Inzwischen bin ich 3000 km gefahren und dies durch die Stadt, übers Land und auf der Autobahn. Das Auto überzeugt nach wie vor. Verarbeitung, das Raumgefühl und das Aussehen gefallen mir richtig gut.

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Einbindung 360-Grad-Fotos in WordPress

Wenn ich schon eine 360-Grad-Kamera besitze, dann ist es doch naheliegend, die Fotos entsprechend zeigen zu wollen. Normalerweise können VR-Inhalte auf diversen Social-Media-Plattformen bereitgestellt werden, doch wollte ich dies gerne auf meinem eigenen Blog können. Weiterlesen →

Spontanität beim Autokauf

Mein Golf GTI ist verkauft und ich fahre nun wieder Skoda. Die Entscheidung das Auto zu wechseln ist sehr kurzfristig entstanden. Der Nachbar meiner Schwiegereltern fuhr mit einem Skoda Kodiaq vor, den er selbst erst ein paar Wochen besaß. Ich bin eingestiegen und er hat mir sofort gefallen. Auch die kurze Probefahrt konnte überzeugen.

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Etappe 2 – Von Niederwürschnitz nach Dresden

Am nächsten Morgen erwartete uns ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Es gab eigentlich von allem etwas, dennoch griff ich zu meinem „Standard-Frühstück“, das mir viel Kraft uns Ausdauer für den Tag spenden sollte. Da es in Strömen regnete ließen wir uns reichlich Zeit mit dem Frühstück. So konnten wir auch unsere Blogs fertig schreiben, um dann schlussendlich um 9:00 Uhr aufzubrechen.

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Etappe 1.1 – Von Hof zur Talsperre Pöhl

Die Nacht im Hotel war in Ordnung. Matthi ist sofort mit der Brille auf der Nase eingeschlafen und schnarchte seelig vor sich hin. Kurz darauf machte auch ich die Augen zu.

Der Wecker klingelte um 6:00 Uhr. Es hatte in der Nacht geregnet und die Straßen waren noch nass. Leicht schlaftrunken ging ich zunächst duschen, damit die Lebensgeister geweckt wurden. Anschließend gingen wir frühstücken. Kaffee, Brötchen, Haferflocken mit Banane, ein Ei… Alles sehr lecker.

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Ich sehe es kommen

Noch eine halbe Stunde bis Hof. Ich schaue aus dem Fenster heraus und sehe die hügelige Landschaft in der Abendsonne an mir vorbeiziehen. Die Hügel und Berge werden mir morgen einiges abverlangen. Ich muss es langsam angehen und meinen Rhythmus finden. 

Matthi ist auf dem Weg zum Bahnhof, um mich abzuholen. Respekt, nach 150 km noch einmal freiwillig auf das Fahrrad zu steigen. 

Fast hätte ich es wieder geschafft…

Ich habe zu Hause gepackt und noch ein wenig aufgeräumt. Eigentlich war ich früh genug zu Hause und ich hatte mich noch nicht festgelegt, ob ich mit der S-Bahn oder mit dem Fahrrad zum Bahnhof fahre. Ich entschied mich für das Fahrrad. 

Fast hätte ich es wieder geschafft, den Zug zu verpassen. Ich hatte eine Stunde eingeplant, aber vergessen, dass ich das letzte Mal ja bereits in Haar war. 15 km und ständige Stopps an den Ampeln machten es mal wieder spannend. 

Jetzt sitze ich im vollen Alex nach Hof. Eine Platz für mich und mein Rad habe ich noch ergattern können. So sitze ich nun schwitzend zwischen den Fahrgästen und hoffe, dass ich nicht allzu sehr stinke. 

Ich freue mich auf die kommenden Tage. Ich und meine Kondition werden dieser Unternehmung erst einmal den sportlichen Charakter nehmen und den Genuss in den Vordergrund stellen. 

Matthi, bestell mir schon mal ein Bier. Ich bin unterwegs.